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Christine

Meine Veränderung durch den Jakobsbrunnen und was der Jakobsbrunnen für mich geworden ist.

Hallo liebe Leser, 

ich darf euch heute vom Jakobsbrunnen und seinen Auswirkungen berichten.

Seit ich ca. 12 Jahre alt war, habe ich gegen Gedanken des Suizid kämpfen müssen. Inzwischen wusste ich, dass dies nicht meine eigenen Gedanken waren. Dennoch war es anstrengend, diese scharfen und vergifteten Pfeile immer wieder abhalten zu müssen, dass sie bei mir landen können. Denn sie zogen Selbsthass, Ablehnung, Minderwertigkeit und Depression hinter sich her. Es kostete viel Kraft, bis ich wieder die Oberhand hatte. Nur damit das "Spiel" wieder von vorne losging.

Hier im Jakobsbrunnen habe ich eine so tiefe Erfahrung mit der Liebe Jesu Christi, des himmlischen Vaters und des Heiligen Geistes machen dürfen, über die ich unendlich dankbar bin. Gekannt habe ich, dass ich geliebt bin. Aber wie tief diese Liebe ist und was alles dazugehört habe ich hier ganz praktisch, ganz real und echt erleben dürfen. Auch was es heißt: "...beim Höchsten hast du Schutz gefunden." (Nach Psalm 91)

Inzwischen besuche ich die zweite Klasse und konnte feststellen, dass ich seit fast 1. Jahr frei von diesen Angriffen bin. Halleluja! :)

Unter anderem wird in dieser Schule auch ein Focus auf das Sprachengebet, seine Auswirkungen und Formen gelegt. Was Siggi voll Herzblut und ansteckender Leidenschaft unterrichtet. Lässt man sich darauf ein und praktiziert es wie gelernt und erlaubt dem Heiligen Geist hier weiter zu gehen, dann hat man eine scharfe Waffe gegen den Feind in der Hand. Deren Benutzung Freude, Hoffnung und Stärke an den Benutzer zurückgibt.

Ich könnte noch so viel mehr wundervolle Erlebnisse weitergeben, aber am besten ist es sich selbst ein Bild vom Jakobsbrunnen zu machen.